Freiwilliges Engagement / Selbsthilfe

Freiwilliges Engagement in Ehrenamt & Selbsthilfe

Das freiwillige Engagement in unserer Gesellschaft gewinnt demografisch bedingt enorm an Bedeutung. So sind zum Beispiel immer mehr Menschen in Deutschland zu einem solchen Engagement bereit. Die gegenwärtige Flüchtlingsfrage belegt das sehr eindrucksvoll. Doch die Rahmenbedingungen wandeln sich insgesamt. Darauf gilt es, sich einzustellen.

Denn in einer älter werdenden Gesellschaft kommt dem Engagement der Menschen eine wichtige Bedeutung zu. Diese demografischen Wandlungsaspekte gilt es aktiv zu berücksichtigen. Für immer mehr Menschen gilt die Losung: "Engagement ist Ehrensache, aber nicht mehr Ehrenamt." Ein Trend, der zunehmend alle Generationen erfasst. Was das konkret bedeutet, haben wir alle anlässlich der Hochwassersituationen in Süd- und Ostdeutschland schon 2013 miterleben dürfen, aber auch bei der Bewältigung der Zuwanderung der Flüchtlinge. Ohne dieses Engagement wäre die deutsche Verwaltung wahrscheinlich zusammengebrochen.

Einen Beitrag zu dieser Diskussion um das freiwillige Engagement leistet mein Buch „Ehre allein – das reicht nicht mehr. Zur Zukunft des freiwilligen Engagements in Deutschland“. Es ist im Lambertus-Verlag, Freiburg, erschienen. Zurzeit ist es vergriffen und kann nur über den Autoren bezogen werden.

Ebenso reflektiert mein Buch „Selbsthilfe in Bewegung – Auf dem Weg zum erfolgreichen Patienten“ dieses Engagement im gesundheitlichen Bereich.

Gern stehe ich Ihnen als Berater, Wissensmanager, Moderator oder Publizist zur Verfügung, wenn Sie dieses Thema nachhaltig diskutieren wollen. So bereite ich in Vorträgen den aktuellen Wissensstand zum Thema auf, so zum Beispiel auf dem Bundestag der Landfrauen in Magdeburg, wo 2.500 Frauen, die sich freiwillig engagieren, geladen waren. Die Veranstalter diskutierten den Zusammenhang von freiwilligem Engagement und der demografischen Entwicklung. Auch spezifische Workshops zur Engagementpolitik der Zukunft gehören zur Angebotspalette, so zum Beispiel in Diemelstadt oder in Künzelsau (für die Bürgerinitiative pro Region).