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Was ist Familie künftig auf dem Hintergrund des demografischen Wandels? Welche familienunterstützende Infrastruktur brauchen wir für alle Lebensalter und Lebenslagen? 

Familie ist künftig dort, wo Menschen (unterschiedliche Generationen) auf Dauer angelegte Verantwortung füreinander tragen. Haushalte mit minderjährigen Kindern sind eine Minderheit: nur noch 20 Prozent. 2,01 Menschen wohnen statistisch in einem Haushalt. Die Single-Haushalte nehmen deutlich zu. Ist Familie nur dort, wo Kinder sind? Oder auch dort, wo Ältere von ihren Kindern gepflegt werden? Oder dort, wo Ältere bzw. Kinderlose ihre Zukunft verantwortungsvoll gemeinsam gestalten? Oder dort, wo Nachbarschaftsnetzwerke ein solidarisches Miteinander für die menschlichen Lebenslagen organisieren? Der Demografie-Experte Dr. Winfried Kösters hat für Sie ein interessantes und wegweisendes Vortragskonzept entwickelt. Wenn sie dieses Format interessiert, so nehmen Sie einfach Kontakt auf. (Kontaktformular: http://www.winfried-koesters.de/index.php/kontakt/kontaktformular.)

 

Fatal: Der demografische Wandel wirkt und wird nicht verstanden! - Lesen Sie den BLOG.

Die Berliner Koalitionäre versprechen uns, 8.000 zusätzliche Stellen im Pflegebereich zu schaffen, 7.000 zusätzliche Polizisten auf Bundesebene einzustellen. Die Bahn AG sucht 19.000 neue Beschäftigte. Laut Bertelsmann Stiftung fehlen bis 2025 rund 35.000 Lehrer/innen an den deutschen Grundschulen und das Bauhandwerk konnte 42 Prozent der Ausbildungsstellen nicht besetzen. 735.000 freie Stellen sind bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet. Also: Woher sollen diese Menschen kommen? Der demografische Wandel wird bis heute verdrängt und nicht verstanden. Doch lesen Sie selbst: http://www.blog.winfried-koesters.de. Differenziert, gleichwohl klar positionierend nimmt der Demografie- und Integrationsexperte Dr. Winfried Kösters Stellung zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen. Ältere Beiträge sind dort ebenfalls nachlesbar, so zum Beispiel: "Maria, Josef und Jesus an der bayerischen Grenze - ein modernes Flüchtlingsmärchen". Diesen Dienst können Sie übrigens auch kostenlos abonnieren.

 

Kommunale Integrationspolitik - strategisch, nachhaltig, partizipativ.

Rund 1,6 Millionen Menschen sind in den letzten drei bis vier Jahren nach Deutschland geflüchtet, allein 890.000 im Jahre 2015. Die Hälfte, so wird geschätzt, hat eine Bleibeperspektive. Wie gestalten wir deren Integration in die lokalen Gemeinschaften? Wie konzipieren wir eine Flüchtlingspolitik, die auch auf künftige Entwicklungen vorbereitet ist? Im gleichen Zeitraum sind nahezu ebenso viele Menschen legal zugewandert, die meisten aus den EU-Staaten. Wie kommunizieren wir das so, dass die Deutschen ihre eigene Zukunft damit verbinden? Denn: Deutschland ist das älteste Land Europas, da jede/r zweite Bürger/in älter oder jünger als 45 Jahre ist. Niger ist das jüngste Land der Welt: dort ist jede/r zweite Bürger älter oder jünger als 15 Jahre! Millionen Menschen könnten in Afrika ihre Koffer packen. Wie geht ein älter werdendes Deutschland mit diesen Herausforderungen um? Schon jetzt sorgen die Zuwandernden für gut gefüllte Renten- und Krankenkassen. Das Thema bleibt auf der Tagesordnung. Auch auf Ihrer? Wenn sie dieses Thema interessiert, so rufen Sie mich an oder schicken eine Mail. (Kontaktformular: http://www.winfried-koesters.de/index.php/kontakt/kontaktformular.)